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St. Hubertus Schützenbruderschaft Bahnhof Reken e. V.

Martin Niedziela regiert die Schützen 2014

Martin

ln Üllenbergs Büschken fiel der Vogel mit dem 396. Schuss um 15.50 Uhr von der Stange.
Der neue Köing ist Martin Niedziela. Die Königin an seiner Seite heißt Martina Rensing.

Den Königsschuss und nicht nur den, bezahlte Pfarrer Dirk Fleischer aus lauter Freude, dass mal wieder ein evangelischer Anwärter auf den Vogel schoss. Zwar dauerte es noch eine halbe Stunde nach seiner Einzahlung, doch um 15.52 Uhr traf Martin Niedziela mit dem 396. Schuss und die Holzreste fielen von der Stange.
Zur Königin erwählte er sich Martina Rensing . Ehrenpaare sind Marius Jarzyna und Heike Niedziela, sowie Kalle Rensing und Nadine Jarzyna
Um 12.22 fiel der erste Schuss und zwar von Pater Mario, der als Präses der Schützenbruderschaft, den Wettkampf eröffnete. Andreas Dehling und Britta Kohlwey kümmerten sich um die Gewehre - gaben hier und da Tipps.

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Erste Schießerfolge heimsten die neuen Besitzer der Insignien ein: Den Apfel schoss Norbert Schäfer, Heinz Bernd Brand bekam den Schwanz, Henrik und Jannis Löbbing die Flügel, Henrich Löbbing zudem auch noch das Zepter. Die Krone nahm Karsten Strohkamp mit nach Hause.
Und dann passierte erstmal nichts mehr. Oder doch: Das Bier floss, die Suppe schien lecker, genauso wie die Bratwurst. Auch die „Lockgesänge" der Offiziers- und Vorstandsfrauen, die mit ihren Liederheften und "Roten" für ausgelassene Stimmung sorgten, motivierten die Männer nicht gerade, ihren Platz im Wäldchen zu verlassen und zur Tat zu schreiten.
Nur Männer mit weißen Hemden schossen immer mal wieder, um den Vogel schon mal zu lockern, falls sich da doch noch mal einer aufmacht. Derweil sorgte auch die Blaskapelle Reken mit schmissigen Tönen, auch mal fern von Marschmusik für Leichtigkeit in der Menge.
Irgendwann war es 15 Uhr und es kam Bewegung in den Vorstand. Brudermeister Clemens Wenning drohte „Wenn der Vogel um 16 Uhr nicht runter ist, feiern wir ohne König". Offensichtlich wirkte das, denn Martin Niedziela bis dahin nur Beobachter, probierte das Gewehr mal aus. Und auch Pater Mario schritt noch einmal zum Schießstand. Leider konnten die Offiziers- und Vorstandsfrauen mit ihrem Lied „Ohlalala wir haben einen König" auch bei Pater Mario nichts ausrichten. Das Holz klebte fest.
Zum Schluss war es ein einsamer Martin Niedziela der sich vornahm den Vogel von der Stange zu holen und eine halbe Stunde lang kämpfte. und dann war es 15.52 Uhr und der Vogel fiel- endlich. Da haben die Bahnhof Rekener aber nochmal Glück gehabt. acht Minuten später war nämlich die Frist die Brudermeister Clemens Wenning gesetzt hatte, vorbei.

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